Innovative modulare Atemschutzgerättechnologie von MSA bietet Feuerwehrleuten ein breites Spektrum an neuen Möglichkeiten

BERLIN, 26. September 2018 /PRNewswire/ — Noch bis vor kurzem galt eine universales Atemschutzgerät für Feuerwehrleute als Norm. Aber keine Feuerwache gleicht der anderen und jede zeichnet sich durch individuelle Bedürfnisse, Präferenzen und Erwartungen in Bezug auf Schutzausrüstungen aus. Diese Erkenntnis spielte eine bedeutende Rolle bei der Entwicklung einer neuen und innovativen Plattform für Pressluftatmer mit dem Namen M1, die heute auf dem 125. französischen Feuerwehr-Kongress von MSA Safety Incorporated (NYSE:MSA), einem Weltmarktführer für die Sicherheit von Feuerwehrleuten, vorgestellt wird.

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Der M1 ist komplett individualierbar und kann auf eine Weise konfiguriert werden, die den unterschiedlichsten Bedürfnissen von Feuerwehrleuten und Budgets gerecht wird. Die Plattform ist das Ergebnis einer dreijährigen Entwicklungsinitiative und unzähligen Stunden kundenorientierter Forschungsarbeit. Der M1 ist das fortschrittlichste, ergonomischste und modularste Pressluftatmersystem, das bisher von MSA in europäische und internationale Märkte eingeführt wurde.

Entwickelt, um den Anforderungen der Europäischen Norm 137 (EN137) (Sicherheit, Gesundheits- und Umweltschutz) gerecht zu werden sowie den ATEX-Richtlinien für die Verwendung in gefährlicher explosionsfähiger Atmosphäre zu entsprechen, umfasst diese von Grund auf neue Pressluftatmer-Plattform zahlreiche innovative und individuell anpassbare Optionen, die die Hygiene erheblich verbessern und Ergonomie und Komfort optimieren. Dazu zählen ein wasserabweisender gepolsterter Gurt, der das gesamte System ohne Demontage maschinenwaschbar macht, die branchenweit leichteste Trageplatte mit einzigartiger Einhand-Höhenverstellung sowie ein moderner Hüftgurt, der das Gewicht des Pressluftatmers gleichmäßig verteilt.

Zu den zusätzlichen Merkmalen, die zur Reduzierung von Gesamtbetriebs- und Wartungskosten beitragen, gehören ein Hochdruckschnellanschluss für einen schnellen Flaschenwechsel, Konfigurationen ohne Elektronik oder mit integrierter Elektronik und optionaler Telemetrie sowie die Kompatibilität mit MSAs branchenführender G1-Maske. Für diejenigen, die Wert auf eine verbesserte Sprachübertragung legen, ist die neue C1-Sprechgarnitur verfügbar  ̶  ein neues, hochmodernes Kommunikationssystem, das problemlos an der Außenseite der G1-Maske befestigt werden kann. Mit einer 10-Jahres-Garantie sind sämtliche Bauteile des M1 auf eine längere Lebensdauer ausgelegt und können zudem direkt vor Ort ohne die Notwendigkeit zusätzlicher Werkzeuge ausgetauscht werden.

„Die Brandbekämpfung birgt große Gefahren und erfordert eine Ausrüstung, die extremen Bedingungen standhält‘, erklärte Jason Traynor, MSAs General Manager Global Respiratory Protection and Fire Helmets. „Doch was der einen Feuerwache als richtig erscheint, muss nicht unbedingt den Bedürfnissen einer anderen entsprechen. Und genau diese Überlegung diente als Grundlage für die Entwicklung des M1 Pressluftatmers. Wir wollten den Feuerwehrleuten völlig neue Möglichkeiten auf dem Gebiet der Atemschutztechnologie bieten, deren Kostenaufwand ihrem Finanzrahmen entspricht aber dennoch individuelle Bedürfnisse erfüllt.‘

„Unsere Verpflichtung gegenüber dem Feuerwehrdienst blickt auf eine lange Tradition zurück‘, fügte Bob Leenen, Präsident von MSA International, hinzu. „Wir sind stolz, dass wir bereits seit so vielen Jahren Feuerwehrleuten auf der ganzen Welt Schutz bieten und bedanken uns für ihr anhaltendes Vertrauen in die Marke MSA. Der M1 wird für grundlegende Veränderungen im Bereich individualisierter Atemschutztechnik sorgen‘, fuhr er fort. Laut der Aussage Herr Leenens wird das Unternehmen die Produktion des M1 Pressluftatmers erwartungsgemäß gegen Ende 2018 aufnehmen.  

Informationen zu MSA

MSA Safety Incorporated wurde 1914 gegründet und gilt als Weltmarktführer auf dem Gebiet der Entwicklung, Herstellung und des Vertriebs von Sicherheitsprodukten, die dem Schutz von Individuen und Gebäude-Infrastrukturen dienen.  Zahlreiche MSA-Produkte integrieren eine Kombination aus Elektronik, Mechanik und modernen Materialien, die ihren Nutzern in gefährlichen bzw. lebensbedrohlichen Situationen Schutz bieten.  Die umfangreiche Produktpalette des Unternehmens wird weltweit von Arbeitskräften eingesetzt, die in verschiedenen Marktsegmenten tätig sind. Hierzu zählen die Öl-, Gas- und Petrochemieindustrie, Feuerwehrdienste, Bauindustrie, Bergbau sowie Militärdienste.  MSAs Hauptprodukte umfassen umluftunabhängige Atemschutzgeräte, ortsfeste Gas- und Feuermelde-Systeme, mobile Gasmessgeräte, industrielle Kopfschutzprodukte, Schutzbekleidung und Helme für Feuerwehrleute sowie Absturzsicherungen.  MSA zählt ungefähr 4.700 Mitarbeiter weltweit und konnte  2017 einen Umsatz von 1,2 Millarden USD verbuchen.  Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Cranberry Township, Pa., im Norden Pittsburghs, und verfügt über Fertigungsanlagen in den USA, Europa, Asien und Lateinamerika.  MSA bezieht nahezu die Hälfte seiner Einnahmen aus Regionen außerhalb Nordamerikas, was auf die über 40 internationalen Standorte des Unternehmens zurückzuführen ist.  Weitere Informationen sind auf der MSA-Webseite unter www.MSAsafety.com erhältlich.

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Das Unternehmen stellt die M1 Pressluftatmer-Plattform auf dem französischen Feuerwehr-Kongress vor